Thema 09: Der Verein Rüdi-Net e. V.

Auschluss aus dem Verein Rüdi-Net :

 

Der Verein Rüdi-Net präsentiert sein wahres Gesicht:


Abmahnung wegen unlauteren Wettbewerbs im Vorfeld zum Sommerfest 2009 und letzlich Ausschluss aus dem Verein
Rüdi-Net! Dazu noch ein Maulkorb

Ein Einzelfall ist dieses Vorgehen vonseiten des Rüdi-Nets leider auch nicht. Daher genießt der Verein vor Ort bei vielen inzwischen wenig Sympathie. Maßgeblich ist, dass der Verein − statt nach dem eigentlichen Vereinszweck Kultur und Gemeinsamkeit zu fördern − existierenden Initiativen und Unternehmen so wie dem unseren, der Redaktion „Berlindabei, Rüdesheimer Platz & Umgebung“, die im vierten Jahr aktiv den Ort und das Miteinander gestaltet, wiederholt mit Konkurrenzdenken begegnet und sie aggressiv ausschließt. Statt eine Zusammenarbeit zu fördern, werden Unternehmen sowie Anwohner, die eigene Ideen verfolgen, als Konkurrenz zu Rüdi-Net eingeordnet und entsprechend bekämpft und/oder eingeschüchtert. Der gemeinsame Nenner, der Rüdi-Net sein möchte wird nur dann gelebt, wenn die inzwischen nicht mehr ganz uneigennützigen Ziele nicht gestört werden, und Begegnungen mit dem Verein sind längst nicht mehr nur gemeinnützig.

Frau Nielsen, Herausgeberin des Magazins „ Berlindabei “ und Gestalterin des Maskottchen „ Rüdiger “ der WIR*-Gruppe (WirtschaftsInteressengemeinschaft am Rüdesheimer Platz, eine unabhängige, freiwillige und offene Gruppe von Gewerbetreibenden),wurde von dem Verein Rüdi-Net ausgeschlossen.

Der Grund war ein Aufruf an die Kinder am Platz, Zeichnungen vom Drachen Rüdiger anzufertigen, die dann beim Sommerfest ausgestellt werden sollten. (Die Redaktion hatte von Rüdi-Net die Zusage für einen Marktstand auf dem Fest, wo die Bilder ausgestellt worden wären.)

Geht man so mit ehrenamtlichem Engagement um?

Das Vorstandsmitglied Frau Fügener wurde am 20.07.09 ebenso aus dem Verein ausgeschlossen.

Ihr aktives Engagement bei der WIR*-Gruppe (WirtschaftsInteressengemeinschaft Rüdesheimer Platz) parallel zum Vorstandsposten bei Rüdi-Net e. V. war unerwünscht. Sprachliche Missverständnisse werden ausgenutzt, um zu diskreditieren.

> Sie finden zum besseren Verständnis dieser Vorfälle diverse Unterlagen oben rechts auf der Seite.